Rückblick
auf die Geschichte der
Sportgemeinschaft
unter
besonderer Berücksichtigung der
letzten
25 Jahre Volleyball von 1993 bis 2008

gewidmet
unserem langjährigen Spartenleiter
Georg Luber
zum 60. Geburtstag am 27. April 2010
Von Adam und Eva
oder
wie die Volleyball-Gruppe entstand
Das ist eine lange Geschichte, die 1951 begann. Damals spielten einige Kolleginnen und Kollegen regelmäßig Tischtennis. Sie gründeten am 12.September 1952 eine Tischtennisgemeinschaft, der sie bei der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung am 08.10.1952 den Namen "Tischtennisgesellschaft des Bayer. Staatsministeriums des Innern" gaben. Bald wurde auch Schach gespielt, das Kartenspiel gepflegt und gekegelt, so dass der Vereinsname 1958 in "Tischtennisgesellschaft und Spielclub des Bayer. Staatsministeriums des Innern" geändert wurde.
In der Jahreshauptversammlung am 29.01.1960 erhielt der Verein schließlich die noch heute verwendete Bezeichnung "Sportgemeinschaft des Bayer. Staatsministeriums des Innern". Grund dafür war, dass sich eine Gruppe von Faustballern aus dem Polizeibereich, bei denen aber auch Angehörige unseres Hauses spielten, der Gemeinschaft anschließen wollte. Am 01.02.1965 traten unter anderem die Spieler Brenner Tobias (geb. 1908, gest. 1995), Eder Anton, geb. 1927, der heute noch aktiv ist, Gerber Wilhelm (geb. 1915, gest. 1995, der im Alter von 80 Jahren in seinem Todesjahr noch 18 mal im Training war) und Schreml Arthur (geb. 1919, gest. 2005) der Sportgemeinschaft bei. Diese Gruppe trainierte zunächst jeden Mittwoch von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr auf dem Sportplatz der Bereitschaftspolizei in der Rosenheimer Straße unter der Leitung von Tobias Brenner. 1963 schlossen sich den Faustballern auch Spieler des inzwischen aufgelösten Präsidiums der Bayer. Grenzpolizei an.
1962 taucht erstmals der Begriff "Volleyball" in den Vereinschroniken auf. Laut Niederschrift über die Jahreshauptversammlung wurde seit November 1962 in der Turnhalle der Sozialpädagogischen Schule in Bogenhausen, unter der bewährten Leitung von Tobias Brenner, jeden Donnerstag im Anschluss an Freiübungen und Laufschule Volleyball gespielt. Der eigentliche Durchbruch für Volleyball kam aber im November 1965. Damals wurde die Halle in der Führichstraße eingeweiht und auch den Faustballern zur Verfügung gestellt. Diese spielten seither an jedem Donnerstag im Winter Volleyball und im Sommer auf der Rasenfläche vor der Halle weiterhin Faustball. Seit 1965 wurden auch Spartenleiter gewählt. Erster Spartenleiter für Faustball und Volleyball wurde Tobias Brenner. Unter dem Spartenleiter Werner Fuchs (1966 bis Herbst 1971) erlebte die Gruppe ihren ersten Aufschwung. Er führte einen Faschingssportabend ein, an dem in der Halle kostümiert gespielt wurde, und war insbesondere in der Mitgliederwerbung sehr aktiv. Ab 1970 fanden sich häufig 16 und mehr Teilnehmer beim Training ein, die sich die spielfreie Zeit mit Tischtennis vertrieben. 1967 wurde wohl auch der erste Schritt zum Leistungssport getan. Dem Protokoll der Hauptversammlung kann nämlich entnommen werden, dass sich die Volleyballer vor dem Spiel zehn Minuten Gymnastik wünschten. Der Jahresbericht 1968 bestätigt, dass sich diese Maßnahme sehr bewährt habe und die Verletzungen erheblich zurückgegangen seien (Anmerkung: Wie sich doch die Zeiten gleichen – auch heute wünschten sich viele Volleyballer (nur) zehn Minuten Gymnastik).
Langsam verlor das Faustballspielen an Bedeutung; seit 1973 wurde nur noch ein "Sportwart für Volleyball" gewählt. Die Bezeichnung "Volleyball" soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auf dem Platz Stilelemente verschiedener Ballsportarten vertreten und Regeln weitgehend unbekannt waren.
Bis 1979 beschränkten sich die Aktivitäten der Volleyballer – auch aufgrund der Altersstruktur – vorwiegend auf den Trainingsbetrieb. Von Anfang an dabei war die Gruppe lediglich bei den später so genannten "Bayerischen Volleyballmeisterschaften der Behörden", die zunächst im Jahre 1976 als Behörden-Volleyballturnier bei der Bayerischen Versicherungskammer ausgetragen wurden und inzwischen sanft entschlafen sind.
Spieler 1978: Werner Fuchs, Martin Hasenschwanz, Peter Kühne, Sepp Moser, Rudolf Rauner, Walter Reindl. Davon ist 2010 nur noch der Moser Sepp im Trainingsbetrieb am Donnerstag aktiv. Fast noch so schnell wie früher und noch genau so ehrgeizig wie damals; er verliert immer noch nicht gerne.
Die Gruppenleiter
Einen erheblichen Anteil an der Entwicklung der Volleyball-Gruppe hatten und haben die jeweiligen Gruppenleiter, denen wir an dieser Stelle für die geleistete Arbeit danken. Als Gruppenleiter waren aktiv:
|
|||
![]() |
![]() |
![]() |
|
| 1960 – 1965 Tobias Brenner geb. 1908 gestorben 1995 |
1966 – Herbst 1971 Werner Fuchs |
Herbst 1971 – 1978 Willi Meilinger |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
| 1979 - 1982 Walter Reindl gest. 2003 |
1983 Karl-Heinz Gmeiner |
1984 bis 2008 Georg Luber |
|
| Unsere Trainer
|
|||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| 1981 bis 1988 1989 bis 1996 Franz Hermann Bis 2002 Donnerstagtraining Gestorben 2004 |
1989 bis 1996 Rudi Rothbart |
1996 bis 2000 Otto Adams |
2000 bis heute Rudi Schüßler |
Vom Training zum Wettkampf
oder
ein frischer Wind kommt auf
Im Jahre 1980 stießen lt. Jahresbericht des 1979 gewählten Gruppenleiters Walter Reindl zwei neue, wirklich junge Spieler (für Insider: Georg Luber, damals 29 und Karl-Heinz Gmeiner, damals 28, 1981 auch Rudi Rothbart, sensationelle 25 Lenze jung) zu den Volleyballern, die der Gruppe neue Impulse gaben, Aufgaben übernahmen und z.T. auch heute noch oder wieder (Rudi) aktiv sind. Damals änderte sich die Struktur der Gruppe als bis dahin reine Trainingsgemeinschaft erheblich. Zunehmend wurden nun Turniere und Wettkämpfe besucht, und nach anfänglich herben Niederlagen stellten sich mit der Zeit auch Erfolge ein. Die Geselligkeit wurde wieder mehr gepflegt; so gehört die "Spielersitzung" nach dem Training seither zum unverzichtbaren Muss, und manch schöne Geschichte könnte auch darüber erzählt werden (Stichwort: Wiesbaden und Edel-Cognac).
Wesentlich für die sportliche Entwicklung war aber, dass 1981 ein erfahrener Volleyballer – Franz Hermann – zur Gruppe stieß, der fast zwei Jahrzehnte sehr engagiert das Training leitete und danach noch einige Jahre den Neuen die Grundregeln des Volleyballs beibrachte. Leider ist unser Franz am 13.06.2004 viel zu früh verstorben.
Ein weiterer bedeutsamer Schritt im Leben der Volleyballgruppe war 1983 der Beitritt der ersten Damen (Gerda Billing, Karin Dietl, Brigitta Köck (nun Birkholz)) – zugelassen nach langen Diskussionen der Herren – , die für neuen Schwung sorgten, mit alten Zöpfen brachen, das gesellige Vereinsleben belebten und später die Teilnahme an Mixed-Turnieren ermöglichten. Heute noch aktiv sind die Gitta, die bei uns wieder häufig im Training ist, und die Gerda in Colmberg. Nach zahlreichen Zugängen in den Folgejahren musste zeitweise eine Aufnahmesperre verfügt werden.
Das spielerische Können verbesserte sich, seit der Hermann Franz das Training leitete, erheblich und machte die Gruppe auch für noch oder ehemals aktive Spieler interessant. Das verbesserte Niveau und die großen Teilnehmerzahlen führten ab November 1985 zur Teilung der Volleyballer in eine Leistungsgruppe, die seither am Montag trainiert, und eine Hobbygruppe, die nach wie vor am Donnerstag spielt.
Das leistungsorientierte Montagstraining, das seit 1989 viele Jahre lang bis Mai 1996 unter der Leitung von Rudi Rothbart („Hechtbagger Rudi“) stattfand, brachte für die sportlich ambitionierten Spieler/innen weitere Fortschritte. Auch dass unsere Damen im Jahre 1984 beim Polizeisportverein eine Damenmannschaft gründeten, dort unter der Leitung von Klaus Huber, einem unserer Spieler, leistungsmäßig trainierten und seit 1985 auch Punktespiele bestritten, verbesserte die Spielkultur erheblich; leider hat sich diese Mannschaft 1997 (siehe unten) aufgelöst. Durch weitere Zugänge waren und sind wir auch 2010 wieder verstärkt in der Lage, sowohl eine komplette Damen- als auch mehrere Herrenmannschaften und natürlich auch Mixedmannschaften zu stellen, die früher häufiger, zwischenzeitlich allenfalls noch an sehr guten Tagen und seit 2008 zumindest im Mixedbereich so manche aktive Mannschaft schlagen konnten oder können.
Von der Henne und dem Ei
oder
Geselligkeit und Sport
Ob zuerst die Henne da war oder das Ei, wissen auch wir nicht. Wir glauben aber zu wissen, dass für den Betriebssport sportliche Erfolge zwar nicht unwichtig sind, dass aber das "Drumherum" für den Zusammenhalt und das Zusammengehörigkeitsgefühl viel bedeutsamer sind.
Die Wurzel unseres sportlichen Aufschwungs, aber auch der Geselligkeit und Kameradschaft, liegt auch im Nach(t)training in unseren Stammwirtschaften, wo erzählt, teils heftig diskutiert und stets angemessen heftig gefeiert wird, wo taktische Spielzüge entwickelt und Planungen besprochen oder die durch vergebene Aufschläge, verlorene Spiele, usw. angefallenen "Straf-Maß'n" geleert werden.
Die positiven Erfahrungen mit diesen ständigen „Nachspielen“ und unsere gruppendynamische Fähigkeit, solche Erkenntnisse kreativ umzusetzen, haben schon bald zu unserem Motto "Feste feiern bzw. feste feiern" geführt. So gehören Grill- und Weinfest sowie Weihnachtsfeier zu unserem Mindeststandard, von Fall zu Fall ergänzt durch Faschings-, Hochzeits- und Geburtstags- oder sonstige Feiern. Auch unser Internes Turnier muss hier erwähnt werden, da es nicht nur dem Sport sondern vor allem der Geselligkeit dient.
So verwundert es nicht, dass wir bei auswärtigen Turnieren schon bald als die Mannschaft bekannt waren, die zwar (anfangs) nicht gut spielte, aber die Abendveranstaltungen fest im Griff hatte und diese meist erst nach den Gastgebern verließ.
Obwohl es uns zunehmend schwerer fällt – man wird ja auch nicht jünger – arbeiten wir weiterhin an uns, um diesen Ruf zu verteidigen oder zumindest nicht zu krass abzufallen (dies war der Kommentar im Jahresbericht 2001).
Inzwischen haben wir einiges an „Jungvolk“ dazu gewonnen und in den letzten Jahren sind wir sportlich und gesellschaftlich wieder eine Macht.
Gerne erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an
- unser Mitternachtsvolleyballspiel gegen die Regierung von Oberbayern, wo wir um halb drei aus der Halle kamen (1982)
- das rauschende Fest in Neustadt a. d. Weinstraße bei unserem ersten Turniersieg 1984
- an die Fahrt im "Zeiserlwagen" zum Flugplatz in Berlin 1985
- an lange Nächte in Berlin und die Ralley mit Uwe vor dem Olympiastadion
- an die verzweifelten Versuche in Margetshöchheim in die (eigenen) Zimmer zu kommen
- an die Harzer-Hexen-Feste und die Geburtstagssonderfahrt im Polizeibus in Schwiegershausen
- an das Intercity-Drama mit Walter Reindl in Bonn (Stichwort: "Pfüad'di Walter")
an die berühmt-berüchtigte Heimfahrt von der geplanten Feier des 1. und der tatsächlichen Feier des 2. Platzes der Behördenrunde 1990/91
an die Rückfahrt von der „Players Night“ in Sindrams Scheune in Ührde im warmen Auto des Disc-Jokeys nach Osterode (2001) vorbei an den seit 70 Minuten in der Kälte auf das Sammeltaxi wartenden Damen und Herren
an das von Emotionen geprägte Spiel der 2. Mannschaft gegen die 1. Mannschaft in der Behördenrunde 2004/2005, als am 04.11.2004 die Mannschaften in der B-Gruppe aufeinander trafen und die 2. Mannschaft mit kräftiger Unterstützung ihre Schlachtenbummler einen Satz zum 1:1 gewinnen konnte
an das Ohr-ab Turnier in Holzhausen 2006, bei dem der Leitner Peter aus Salzburg beim Einstieg in sein Bett beinahe ein Ohr verloren hätte. Dank Notarzteinsatz und schneller Operation konnte das Ohr gerettet werden; der Peter schaut inzwischen wieder ganz ordentlich aus.

1989 Faschingsfeier im
StMI
Die Volleyballer als Schneewittchen und die 7 Zwerge vom
Odeonsplatz
Fortbildung
oder
Fortreisen
Beseelt von einem Fortbildungsstreben der Beurteilungsstufe I ("bemüht, sein Wissen in größere geistige Zusammenhänge einzubauen") – heute wären 16 Punkte zu vergeben - , haben wir bereits zwei politische Bildungsseminare organisiert und erlebt. So flogen wir 1985 mit 19 Personen zu einem Politischen Informationsseminar nach Berlin und ermöglichten 1990 35 Personen die Teilnahme an einem Bonn-Seminar. Dass dafür Dienstbefreiung gewährt wurde und nur geringe Kosten anfielen, war angenehm, dass an den Wochenenden jeweils Turniere stattfanden, sicher ein Zufall.

Bonn 1990: Volleyballer vor dem Palais Schaumburg
Zwar können die zahlreichen Erfolge der Volleyballer nachstehend genau studiert werden; ein paar herausragende Ereignisse sollen aber auch hier nochmals erwähnt werden.
Große sportliche Erfolge
1990 konnte die Damenmannschaft mit dem Gewinn des Titels bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften ihren wohl größten Erfolg erringen; im selben Jahr gewann sie auch das eigene Turnier in Schondorf am Ammersee.
Auch der erstmalige Gewinn des Meistertitels der Behördenrunde in der Saison 1991/1992 verdient besondere Erwähnung. Voraus gingen diesem 1. Platz sieben zweite und ein dritter Platz, so dass es wirklich an der Zeit war, endlich die Meisterschale zu erringen. Die Mannschaft war damals in allen 12 Spielen ungeschlagen und hatte 4 Punkte Vorsprung auf das FAK; damals waren immerhin noch 21 Mannschaften in drei Gruppen angetreten.
Der Titel konnte noch zwei Mal verteidigt werden, zuletzt, erneut ungeschlagen, in der Saison 1993/94. Danach ging es tendenziell abwärts, was auch daran lag, dass wir viele sehr gute Spieler (z.B. 1995 Richard Bauch, 1997 Rudi Rothbart, Stefan Böhle, Gerhard Müllner, 1998 Klaus Huttner, 2001 Otto Adams, 2004 Wolfgang Kölnberger) verloren hatten. In Bestbesetzung konnten wir zwar immer noch mit jeder Mannschaft der Behördenrunde mithalten; insgesamt aber war jahrelang der Kader zu klein, um immer Topleistungen bringen zu können.
1992 erreichten die Herren mit dem 2. Platz bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften ihre bis dahin beste Platzierung dort; da sie nur von einer dienstsporttreibenden Polizeimannschaft geschlagen wurde, war sie damit ebenso wie 1993 auf Platz 3, 1991 auf Platz 4, 1993 auf Platz 3 und 1994 auf Platz 2 die beste Verwaltungsmannschaft in Bayern.
1995, der 28.10., soll ebenfalls erwähnt werden, als das Jahr, in dem unsere 1. Herrenmannschaft vermutlich zum letzen Mal ein wirklich gut besetztes Turnier, das in Neustadt a.d. Weinstraße, gewinnen konnte. Die Teilnehmer (Stefan Böhle, Erwin Hägler, Klaus Huber, Joachim Kowatsch, Max Kraus, Georg Luber, Karl Riedlbeck, Rudi Rothbart, Rudi Schüßler) erinnern sich noch gut an das dramatische Endspiel gegen die an sich übermächtigen Herren aus Neustadt, das im Tiebreak an uns ging. Der Sieg war umso schöner, da er wirklich von niemanden erwartet worden war.
Veränderungen
1996 hat Otto Adams, auch bekannt als der Königsjodler-Otto, das Training von Rudi Rothbart übernommen; er hat bis 2000 sowohl das Leistungstraining als auch häufig das Training der Hobbygruppe geleitet. Leider hat er uns 2001 in Richtung Ainring verlassen und spielt seither bei unseren Salzburger Freunden.
Unsere Damenmannschaft
1997 hat sich die Damenmannschaft des Polizeisportvereins aufgelöst, die – wir erinnern uns – 1984 durch unsere Damen gegründet und lange gespeist wurde. Grund dafür war überwiegend, dass sich unsere Damen gehäuft für Ehe und insbesondere Familie entschieden hatten und es mit kleinen Kindern durchaus problematisch ist, Training und ganze Samstage in den Hallen auf die Reihe zu bringen. Auch machte es nicht immer Spaß, in der Liga gegen Spielerinnen anzutreten, die unsere Damen angesichts des Altersunterschieds respektvoll mit „Sie“ ansprachen.
1997 war dann auch das Jahr, in dem unsere damalige Damenmannschaft vermutlich letztmals ein Turnier, und zwar (wie die Herren 1995) das in Neustadt, gewinnen konnte. Erwähnenswert dabei war auch, dass unsere 7 Damen mit insgesamt 8 kleinen Kindern angereist waren.

Oben: Königbauer
Birgit mit Kerstin, Riedlbeck Ingrid mit Bruno (klein) und Marco
(größer)
Unten: Birkholz Gitta mit Katharina, Hägler
Susanne mit Elena,
Langhans Anne mit Konstantin, Hägler
Martina, Kowatsch Andrea
Weitere Erfolge und Veränderungen
Auch das Jahr 1999 verdient Erwähnung, da wir in der Zeit vom 9. –13. Juni erstmals an den Europäischen Betriebssportspielen, dem sog. Eurofestival in Andalo im Trentino teilnahmen und dort gegen sehr starke Konkurrenz vor allem aus den Staaten des früheren Ostblocks einen ordentlichen 19. Platz von 31 teilnehmenden Mannschaften belegten. Leider war das Unternehmen sehr kostspielig (180 000 Lire Startgeld pro Teilnehmer), so dass wir seither auf weitere Meldungen verzichtet haben.
2000 erfolgte dann der letzte Trainerwechsel von Otto Adams auf Rudi Schüßler, von Beruf Mathe-Lehrer, früher aktiver Spieler und noch heute Steller in der 1. Mannschaft. Der Rudi bemüht sich auch 2010, am Montag ein ordentliches Training auf die Beine zu stellen, das den unterschiedlichsten Wünschen und Bedürfnislagen gerecht werden soll. Eigentlich wollten sich die Herren der Leistungsgruppe in der Trainingsleitung abwechseln; jeder sollte einmal ein Montagstraining übernehmen. Aber das ist bald wieder eingeschlafen, meist bleibt die Arbeit am Rudi hängen. An den Trainingstagen der Hobbygruppe jeweils am Donnerstag wird natürlich ebenfalls trainiert; hier wechseln sich mehrere Personen ab. Häufig ist hier der Krieg Fritz derjenige, dar das Lauftraining und die Gymnastik leitet und das Einspielen überwacht.
2003 bis 2008 Verjüngung
Langsam setzt eine längst fällige Verjüngung ein. So verstärken seit 2003 die nachfolgenden jüngeren Spielerinnen und Spieler die Volleyballgruppe. Teils nur jung und ohne Volleyballerfahrung, teils aber bereits mit beachtlichem Können ausgestattet, leiteten sie einen langsamen Übergang von alt auf jung und einen sportlichen Aufschwung ein. So verstärken uns z.B. seit
2003 Kreß Alex, Margeth Roland,
2004 Schüßler Christian, Stark Sebastian, Weber Christian,
2006 Heng Axl, Meckel Christian,
2007 Aderhold Ester, Gruschke Harry, Dr. Mehringer Rolf
2008 Aderhold Rebecca, Lares Karolin, Mayerhofer (jetzt Meckel) Katrin, Roozendahl Anemieke, Werner Marlene
Aber das ist nicht der einzige Grund für den einsetzenden Aufwärtstrend. Auch früher sehr aktive Spieler, wie z.B. unser Rothbart Rudi haben wieder Lust, Volleyball zu spielen. Auch unsere Damen, die alle ihre Kinderpause eingelegt haben (siehe Bild 1997), lassen sich nun wieder regelmäßig im Training sehen; so gehören z.B. Gitta Birkholz, Bärbel Busch, Susanne Hägler, Annemarie Hofmann zu den fleißigen Trainingsteilnehmerinnen. Teilweise sind am Montag mehr Damen als Herren anwesend. Ein Rekordtrainingstag war z. B. der 22.09.2008 mit 18 Damen und Herren.
2004 ging unsere Homepage in Betrieb. Seit 11.05.2004 sind wir weltweit unter www.sg-stmi-volleyball.de erreichbar. Bis Ende 2008 konnten weit über 10.000 Zugriffe registriert werden. Der Dank für die Betreuung in den Aufbaujahren geht an Tatjana Stieber und insbesondere an Roland Groß, der es in den letzen Jahren geschafft hat, die Homepage wirklich aktuell zu halten und damit interessant zu gestalten. Neben aktuellen Themen sind auch die früheren Jahresberichte mit Bildern und viele aktuelle Fotos eingestellt.
2005 war das Jahr, das sportlich einen ersten Wendepunkt zum Besseren markierte.
Dafür spricht, dass seit 2003 mit den oben angeführten Zugängen wieder mehr Leben und sportliche Klasse in die Reihen der Volleyballer/innen gekommen ist. Einige Zugänge, insbesondere von jüngeren Spielerinnen (z.B. Ester Aderhold) und Spielern (z.B. Roland Margeth, Christian Schüßler, Basti Stark), haben sowohl die zahlenmäßige Basis der Mannschaften vergrößert als auch die Spielstärke erhöht. So ist seit 2007 auch die Diskussion darüber, ob es mehr für die Mannschaft bringt, wenn Spieler zwar Fehler machen aber zwischendurch auch Bälle „tot“ (die Jungen), oder ob es wichtiger ist, wenige Fehler zu machen, auch wenn nicht jeder Ball von Haus aus ein sicherer Punkt ist (die Älteren), eingeschlafen. Dies deshalb, weil sich bis 2008 die jungen schlagstarken Spieler (z.B. Christian Schüßler, Andi Vilim, Marco Werder) inzwischen auch technisch so verbessert haben, dass ihre Fehlerquote erheblich zurückgegangen ist und die älteren Spieler (z.B. Erwin Hägler, Karl Riedlbeck, Rudi Rothbart, Rudi Schüssler) nach wie vor zuverlässig punkten.
Gestiegen ist aber auch die Bereitschaft und Lust, auswärtige Turniere zu besuchen. Insbesondere haben wir nun einige Damen, die fast alle Turniere spielen und auch eine beachtliche Spielstärke bei Mixed-Turnieren mitbringen.
2005 erste Beweise dafür, dass es sportlich wieder aufwärts geht.
So
konnte die 1. Mannschaft in der Saison 2004/2005 endlich wieder
einmal den
1. Platz in der Gruppe A belegen.

Oben: Andi Vilim, Rudi
Rothbart, Georg Luber, Erwin Hägler
Unten: Basti Stark,
Christian Schüßler, Rudi Schüßler, Karl
Riedlbeck
Ein Mixed-Turnier in Eglharting wurde gewonnen.

Hinten: Georg Luber, Marco Werder, Bärbel Präbst, Karl-Heinz Gmeiner, Erwin Hägler
Vorne: Basti Stark, Anne Langhans-Luber, Susanne Hägler
2007 dann wurde der neue Aufwärtstrend erstmals auch in den Turnierergebnissen sehr deutlich dokumentiert. Zwar konnte kein Turnier gewonnen werden. Bei insgesamt 5 Mixed-Turnieren wurde aber jeweils ein 2. Platz errungen. Ein Beleg für die neue Stärke, aber auch für die wieder erwachte Begeisterung, viele Turniere zu spielen.
2008 dann die Bestätigung und eine erneute Steigerung in der Mixed-Disziplin. So konnte erstmals das Heimatturnier des Gruppenleiters in Hirschau gewonnen werden. Und auch bei dem Turnier in Lübeck wurde der Titel errungen.

Ohne Fleiß kein Preis
oder
Trainingsweltmeister
Also, die Schwachtrainierer mit weniger als 700 Trainingsteilnahmen von 1982 bis 2008 wollen wir hier gar nicht erst erwähnen.
Die Stars sind:
1. Luber Georg 1307
2. Striegl Walter 1298
3. Hermann Franz, gest. 2004 1272
4. Eder Toni, geb. 1927 979
5. Krieg Fritz 919
6. Langhans-Luber Anne 848
7. Gmeiner Karl-Heinz 788
8. Groß Roland 778
Natürlich haben bei dieser Wertung diejenigen Vorteile, die sowohl das Leistungs- als auch das Hobbytraining besuchen. Besonderen Respekt verdienen daher unsere Senioren Anton Eder und Walter Reindl, die es auf durchschnittlich mehr als 30 Trainingstage in der Hobbygruppe brachten (Walter Reindl bis 2003) oder noch bringen (unser Toni Eder). Wer, wie der Walter Striegl, erst 1988 angefangen oder, wie der Gerhard Müllner, bereits 1997 aufgehört hat, ist selber schuld, wenn er nicht noch besser platziert ist.
Die komplette Trainingsliste umfasst 150 Namen und weist 25868 Trainingsteilnahmen bis Ende 2008 auf. Sie ist komplett auf unserer Homepage (www.sg-stmi-volleyball.de) einsehbar.

Sportliche Turnier-Höhepunkte
oder
Eigenlob stinkt
|
1976 |
Erste Teilnahme Herren an den Bayerischen Behördenmeisterschaften in München
|
|
|
1980 |
|
Erste Turnierteilnahme Herren bei der Bayerischen Versicherungskammer in München |
|
|
|
Aufstieg in die Gruppe A der Bayerischen Behördenmeisterschaften
|
|
1981 |
|
Erstes auswärtiges Turnier Herren in Neustadt a. d. Weinstraße |
|
|
|
Erstmals mit zwei Herrenmannschaften bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften
|
|
1982 |
Erstes eigenes Turnier Herren mit vier Mannschaften sowie Jubiläumsturnier aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Sportgemeinschaft mit acht Mannschaften
|
|
|
1983 |
Erstes Mixedturnier in Innsbruck
|
|
|
1984 |
|
Erster Turniersieg Herren in Neustadt a. d. Weinstraße |
|
|
|
1. Platz Herren beim eigenen Turnier |
|
|
|
Erste Teilnahme Damen an den Bayerischen Behördenmeisterschaften |
|
|
|
Erste Turnierteilnahme Damen in Neustadt a. d. Weinstraße
|
|
1985 |
|
1. Platz Herren in Neustadt a. d. Weinstraße |
|
|
|
5. Platz Herren bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften |
|
|
|
Erstes eigenes Mixedturnier |
|
|
|
8 Turniere gespielt
|
|
1986 |
|
Erster Turniersieg Mixed bei der Regierung von Oberbayern |
|
|
|
1. Platz Mixed bei der BfA Berlin |
|
|
|
1. Platz Mixed bei der Regierung von Unterfranken |
|
|
|
2. Platz Damen bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften |
|
|
|
Erstes eigenes Damen- und Herrenturnier
|
|
1987 |
|
2. Platz Mixed beim Landkreis Osterode am Harz |
|
|
|
1. Platz Herren beim Zoll Berlin |
|
|
|
1. Platz Mixed bei der Regierung von Unterfranken |
|
|
|
1. Platz beim Faustballturnier der Wasserwirtschaft in München |
|
|
|
Erstmals mit zwei Herren- und einer Damenmannschaft bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften
|
|
1990 |
|
Damen Bayerischer Behördenmeister |
|
|
|
Erster Turniersieg Damen beim eigenen Turnier in Schondorf |
|
|
|
1. Platz Herren beim eigenen Turnier in Schondorf
|
|
1991 |
|
1. Platz Herren in Neustadt a. d. Weinstraße |
|
|
|
1. Platz Mixed bei der Regierung von Unterfranken |
|
|
|
2. Platz Damen in Neustadt a. d. Weinstraße |
|
|
|
4. Platz Herren bei den Bayerischen
Behördenmeisterschaften |
|
|
|
2. Platz Damen bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften
|
|
1992 |
|
2. Platz Mixed beim BKA Wiesbaden 2. Platz Herren bei den Bayerischen Behördenmeisterschaften (damit beste Verwaltungsmannschaft in Bayern ) 2. Platz Mixed bei der Regierung von Unterfranken 2. Platz Damen beim eigenen Turnier in Schondorf 3. Platz Herren beim eigenen Turnier in Schondorf
|
|
1993 |
|
1. Platz Herren in Neustadt a. d. Weinstraße 1. Platz Herren bei der LVA Schleswig-Holstein in Lübeck 1. Platz Damen bei der Zollsportvereinigung in Salzburg 2. Platz Damen bei der LVA Schleswig-Holstein in Lübeck 3. Platz Herren bei den Bayerischen Behördemeisterschaften (damit beste Verwaltungsmannschaft in Bayern) 2. Platz Mixed bei der Regierung von Unterfranken
|
|
1994 |
|
2.
Platz Mixed beim BBV-Südbayern in München (damit beste Verwaltungsmannschaft in Bayern) 2. Platz Mixed beim Volleyballverein Gotteszell 2. Platz Mixed bei der Sportgemeinschaft Einheit Dresden 3. Platz Mixed bei der Regierung von Unterfranken 2. Platz Herren beim eigenen Turnier in Schondorf 3. Platz Damen beim eigenen Turnier in Schondorf
|
|
1995 |
|
1. Platz Mixed beim BBV Südbayern in München 3. Platz Mixed beim BKA in Wiesbaden 1. Platz Mixed bei der LVA Schleswig-Holstein in Lübeck 1. Platz Herren in Neustadt a. d. Weinstraße 3. Platz Damen in Neustadt a. d. Weinstraße
|
|
1996 |
|
1. Platz Mixed bei der Sportgemeinschaft Einheit Dresden 2. Platz Herren beim eigenen Turnier in Schondorf
|
|
1997 |
|
Teilnahme an der Behördenrunde mit 3 Mannschaften 1. Platz Damen in Neustadt a. d. Weinstraße 2. Platz Mixed beim Landkreis Osterode am Harz 3. Platz Herren in Neustadt a. d. Weinstraße
|
|
1998 |
|
2. Platz Mixed bei der Zollsportvereinigung in Salzburg 2. Platz Herren beim eigenen Turnier in Schondorf 3. Platz Damen beim eigenen Turnier in Schondorf 3. Platz Mixed beim BBV Südbayern in München
|
|
1999 |
|
Erstmalige Teilnahme an den Europäischen Betriebssportspielen (Eurofestival) in Andalo im Trentino (Mixed; 19.Platz von 31) 2. Platz Mixed bei Zoll Hopp 88 in Basel
|
|
2000 |
|
1. Platz Mixed bei der Landeszentralbank in München 3. Platz Mixed beim IRES Turnier der Regionen in Brügge/Belgien
|
|
2001 |
|
2. Platz Mixed bei der Regierung von Unterfranken |
3. Platz Damen beim eigenen Turnier
in Schondorf
3. Platz Mixed beim Turnier in Salzburg
3.
Platz Mixed beim Turnier in Neustadt a. d. Weinstraße
2004 3.
Platz Mixed beim Turnier in Hirschau
2005 1. Platz Mixed beim Turnier in Eglharting
2. Platz Mixed beim Turnier in Hirschau
2006 3. Platz Mixed beim Turnier in Ansbach
2.
Platz Mixed beim Turnier in Kirchseeon
2007 2. Platz Mixed beim Turnier in Eglharting
2. Platz Mixed beim Turnier des Landkreises Osterode am Harz
2. Platz Mixed beim Turnier in Hirschau
2.
Platz Mixed beim Turnier in Rostock
2008 1. Platz Mixed beim Turnier in Hirschau
1. Platz Mixed beim Turnier in Lübeck
3. Platz Herren beim eigenen Turnier in Schondorf
Behördenrunde 1983 bis 2008
Seit Beginn der Behördenrunde der Interessengemeinschaft Behördensport im Jahre 1983 sind wir mit dabei.
Spieler 1983:
Billing Gerda und Billing Werner, Gmeiner Karl-Heinz, Hermann Franz, Huber Klaus, Karl Jürgen, Kiermeier Sigi, Köck Gitta, Kühne Peter, Luber Georg, Lorenz Martin, Moser Sepp, Pathe Peter, Reindl Walter, Rothbart Rudi – die fett gekennzeichneten aber immer noch schlanken Spieler spielten 2008 immer noch oder schon wieder.
Seit 1985 und noch heute haben wir mindestens zwei Mannschaften im Spielbetrieb. 1993, 2005/2006 und erneut in der Saison 2007/2008 spielten oder spielen wir sogar mit drei Mannschaften; dies konnte bisher keine andere Sportgemeinschaft leisten.
Die Spiele wurden zunächst in einer Gruppe, später in zwei und drei Gruppen ausgetragen. Bereits seit der Saison 2006/2007 sind die Teilnehmerzahlen leider so zurückgegangen, dass seither wieder nur noch in 2 Gruppen (A und B) gespielt wird.
Platzierungen:
1883/84 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
1984/85 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
1985/86 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 7. Platz Gruppe C (von 7)
1986/87 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 6. Platz Gruppe C (von 7)
1987/88 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 7. Platz Gruppe C (von 8)
1988/89 1. Mannschaft 3. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 6. Platz Gruppe C (von 9)
1989/90 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 5. Platz Gruppe B
1990/91 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 2. Platz Gruppe C
1991/92 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 7. Platz Gruppe B (von 7)
1992/93 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 3. Platz Gruppe C
1993/94 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 7. Platz Gruppe B (von 7)
1994/95 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 5. Platz Gruppe B
1995/96 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe B
2. Mannschaft 2. Platz Gruppe
1996/97 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 4. Platz Gruppe C (von 7)
3. Mannschaft 7. Platz Gruppe C (von 7)
1997/98 1. Mannschaft 4. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 5. Platz Gruppe C (von 5)
1998/99 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 1. Platz Gruppe C
1999/00 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe B
2. Mannschaft 1. Platz Gruppe C
2000/01 1. Mannschaft 3. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 5. Platz Gruppe B
2001/02 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 1. Platz Gruppe C Aufstieg in Gruppe B
2002/03 1. Mannschaft Abstieg in Gruppe B
2. Mannschaft Abstieg in Gruppe C
2003/04 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe B Aufstieg in Gruppe A
2. Mannschaft 4. Platz Gruppe C
2004/05 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 5. Platz Gruppe B
2005/06 1.
Mannschaft 4. Platz Gruppe A
nach Vorrunde Abstieg in
Gruppe B
1. Platz Gruppe B
nach Rückrunde Aufstieg in Gruppe A
2. Mannschaft 2. Platz in Gruppe C
nach Vorrunde Aufstieg in Gruppe B
5. Platz in Gruppe B
nach Rückrunde Abstieg in Gruppe C
3. Mannschaft Einstieg nach Vorrunde
5. Platz Gruppe C
2006/07 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 5. Platz Gruppe B (Nur noch 2 Gruppen)
2007/08 1. Mannschaft 2. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 3. Platz Gruppe B
2008/09 1. Mannschaft 1. Platz Gruppe A
2. Mannschaft 1. Platz Gruppe B Aufstieg in Gruppe A
3. Mannschaft 7. Platz Gruppe B (von 7)
Die 1. Mannschaft ist somit seit jeher (mit Ausnahme der Rückrunden 1995/96 und 1999/2000, als sie in der Gruppe B spielen musste) in der höchsten Klasse vertreten und belegte dort auch 5 mal den 1. Platz (1991/92, 1992/93, 1993/94, 2004/2005, 2008/2009).
Spieler 1991/92
1. Mannschaft:
Bauch
Richard, Böhle Stefan, Hägler Erwin, Huber Klaus,
Kraus Max,
Luber Georg, Probst Norbert, Riedlbeck
Karl, Rothbart Rudi (die fettgedruckten spielten 2008 immer noch)
Spieler 2001/02::

1. Mannschaft 2001 (Foto internes Turnier)
Klaus Huber, Otto
Adams, Andi Vilim, Karl Riedlbeck, Georg Luber,
Bärbel
Präbst, Erwin Hägler und Elmar Köstler
Ohne Foto:
Wolfgang Kölnberger, Max Kraus, Rudi Schüßler

2. Mannschaft (Foto internes Turnier)
Hinten: Karl-Heinz Gmeiner, Heinz Stelzer, Otto Adams und Anne Langhans-Luber
Mitte: Tatjana Stieber, Andi Vilim, Rainer Hacker und Michael Zollbrecht
Vorne: Harmens Karg
Ohne Bild: Roland Groß, Wolfgang Heel, Georg Luber, Andi Pfnür, Walter Striegl,
Spieler 2004/2005:
1.
Mannschaft:
Erwin Hägler, Elmar Köstler, Georg
Luber, Margeth Roland, Karl Riedlbeck, Rudi Rothbart, Christian
Schüßler, Rudi Schüßler, Basti Stark, Andi
Vilim,
Marco Werder
2.
Mannschaft:
Karl-Heinz Gmeiner, Roland Groß, Raoul
Gruninger, Rainer Hacker,
Georg Luber, Bärbel Präbst, Christian Weber, Marco Werder
Spieler 2008/2009:
1.
Mannschaft-Stammspieler:
Ester Aderhold, Erwin Hägler,
Elmar Köstler, Roland Margeth, Karl Riedlbeck , Rudi Rothbart,
Rudi Schüßler, Christian Schüßler, Andi Vilim,
Basti Stark, Marco Werder
2. Mannschaft-Stammspieler:
Rainer
Hacker, Axl Heng, Georg Luber, Roland Margeth, Bärbel Präbst,
Christian Meckel, Karl Riedlbeck, Christian Weber, Marco Werder
Die bessere Besetzung wirkt sich auch auf die 2. Mannschaft aus, der es in den letzten Jahren unter der Führung des Gruppenleiters gelungen ist, sich von einem Punktelieferanten zu einer sehr beachtlichen Spielstärke zu steigern.
Die Fülle der vorhandenen Spielerinnen und Spieler hat uns 2008 dazu veranlasst, es wieder einmal mit einer 3. Mannschaft zu versuchen, die zwar kein Spiel gewann, aber den jüngeren Spielerinnen und Spielern Spielpraxis und den älteren Spielmöglichkeiten brachte. Da der Zusammenhalt und die Stimmung gut waren, könnte daraus durchaus eine Dauereinrichtung werden.
3.
Mannschaft 2008/2009 - Stammspieler:
Karl-Heinz Gmeiner,
Roland Groß, Susanne Hägler, Peter Plank,
Dr. Ralf
Mehringer, Alex Kreß, Georg Luber, Bärbel Präbst,
Wolf Gerhard
Von 1980 bis 2008 haben wir an 123 auswärtigen Turnieren, zum Teil mit mehreren Mannschaften, teilgenommen. Selbst ausgerichtet haben wir von 1982 bis 2008
18 eigene Turniere und zwar als Herren-, Mixed- oder Damenturnier mit insgesamt 219 teilnehmenden Mannschaften.
Dabei konnten wir
10 Herrenturniere
12 Mixedturniere
5 Damenturniere
gewinnen.
Außerdem organisieren wir alljährlich unser Internes Turnier, bei dem ausschließlich unsere Volleyballer/innen spielberechtigt sind und bei dem regelmäßig 4 bis 5 Mannschaften antreten.
Eigene Turniere

1986 eigenes Turnier in Schondorf - Damen: 3. Platz
Oben: Jinny Rothbart, Monika Schmid, Gerda Billing, Gitta Köck
Unten: Bärbl Kraus, Annemarie Hoffmann

1992 eigenes Jubiläums-Turnier in Schondorf - Damen mit Schirmherr: 2. Platz
Oben: Anne Langhans, Monika Kraus, Susanne Hägler
Wie immer im Mittelpunkt: Ministerialdirektor Dr. Georg Waltner
Unten: Birgit Müllner, Jinny Rothbart, Bärbl Kraus, Annemarie Kraus

1992 eigenes
Jubiläums-Turnier in Schondorf
Herren mit Schirmherr: 3.
Platz
Oben: Fritz Krieg, Georg Luber, Ministerialdirektor Dr. Georg Waltner, Personalratsvorsitzender Roman Krug, Gerhard Wolf, Peter Kühne,
Unten: Walter Striegl, Gerhard Müllner, Franz Hermann, Otto Adams, Herbert Niefnecker, Karl-Heinz Gmeiner, 1. Vorstand Hans-Jürgen Memel

2008 eigenes Turnier
in Schondorf
Damen: 4. Platz
Hinten: Ingrid Riedlbeck, Gitta
Birkholz, Esther Aderhold, Annemieke Roozendahl
Vorne: Bärbel
Präbst, Susanne Hägler, Annemarie Hofmann

2008 eigenes Turnier
in Schondorf
1. Mannschaft: 3.
Platz
Hinten: Erwin Hägler, Andi Vilim, Christian Schüßler,
Rudi Schüßler
Vorne: Elmar Köstler, Karl
Riedlbeck, Marco Werder, Roland Margeth

2008 eigenes Turnier
in Schondorf
2. Mannschaft
: 10 Platz
Hinten: Anne Langhans Luber, Dr. Rolf Mehringer, Georg
Luber, Rainer Hacker, Harry Gruschke, Christian Meckel
Vorne: Alex
Kreß, Konstantin Luber, Roland Groß, Walter Striegl,
Karl-Heinz Gmeiner
Interne Turniere
oder
das sind wir

Unsere aktiven Senioren 2001
Walter Reindl (geb.
1926, gest. 30.11.2003 )
Franz Hermann (geb. 1935, gest.
13.06.2004 )
Toni Eder (geb. 1927)

Unsere "Mädchen 2001"
Hinten: Bärbl Busch, Ulli Krieg, Birgit Müllner, Bärbel Präbst und Susanne Hägler
Vorne: Simone Busch,
Theresa Adams, Tatjana Stieber, Anne Langhans-Luber
und Margit
Stelzer

Unsere aktiven Senioren 2008
Georg Luber. Toni Eder (geb. 1927), Karl-Heinz Gmeiner
Langjährige Kontakte
oder
unsere ältesten Freunde
1) Zollsportgemeinschaft Neustadt a. d. Weinstraße
|
|
Wir in Neustadt |
Neustädter bei uns |
||
|
Jahr |
Herren |
Damen |
Herren |
|
|
1981 |
12. |
- |
- |
|
|
1982 |
- |
- |
1. |
|
|
1983 |
2. und 14. |
- |
- |
|
|
1984 |
1. |
5. |
2. |
|
|
1985 |
1. |
2. |
- |
|
|
1986 |
2. |
- |
1. |
|
|
1988 |
7. und 15. |
- |
- |
|
|
1989 |
5. |
3. |
- |
|
|
1990 |
- |
- |
3. |
|
|
1991 |
1. |
2. |
- |
|
|
1992 |
- |
- |
1. |
|
|
1993 |
1. |
- |
- |
|
|
1994 |
- |
- |
1. |
|
|
1995 |
1. und 7. |
3. |
- |
|
|
1996 |
- |
- |
1. |
|
|
1997 |
3. |
1. |
- |
|
|
1998 |
- |
- |
1. |
|
|
1999 |
- |
- |
- |
|
|
2000 |
- |
- |
2. |
|
|
2001 2002 2003 2004 2006 2008 |
-
3. Mixed |
- |
- 3.
1. u. 9. 2. 5.
|
|
|
|
21x |
14 x |
|
|

1981 in Neustadt: 12. Platz
Martin Hasenschwanz, Franz Hermann, Rudi Rothbart, Georg Luber, Gustav Richter, Peter Kühne

1984 In Neustadt: 1. Platz
Oben: Sigi Kiermeier, Rudi Rothbart, Georg Luber, Franz Hermann, Max Kraus,
Unten: Jürgen Karl, Klaus Huber, Sepp Moser

1984 in München: 2. Platz
Zollsportgemeinschaft Neustadt a. d. Weinstraße

1996 in Holzhausen: 1. Platz
Zollsportgemeinschaft Neustadt a. d. Weinstraße

2003
in Neustadt
3.
Platz Mixed
Karl-Heinz
Gmeiner, Marco Werder, Andi Vilim, Schorsch Luber,
Tatjana
Stieber, Anne Langhans-Luber, Susi Korschinsky,
Harmens Karg

Neustadt 2008 in Schondorf
5.Platz
2) Sportgemeinschaft der Regierung von Unterfranken
|
|
Wir in Würzburg |
Würzburger bei uns |
||
|
Jahr |
Mixed |
|
Herren |
Mixed/Damen |
|
1982 |
- |
|
3. und 5 |
- |
|
1984 |
7. |
|
- |
- |
|
1985 |
3. |
|
- |
- |
|
1986 |
1. |
|
- |
- |
|
1987 |
1. und 7. |
|
- |
- |
|
1988 |
2. |
|
- |
4. |
|
1990 |
2. |
|
8. |
- |
|
1991 |
1. |
|
- |
- |
|
1992 |
2. |
|
8. |
- |
|
1993 |
3. |
|
- |
- |
|
1994 |
2. |
|
6. |
- |
|
1995 |
1. |
|
- |
- |
|
1996 |
8. |
|
9. |
- |
|
1997 |
- |
|
- |
- |
|
1998 |
4. |
|
- |
- |
|
1999 |
4. u. 8. |
|
- |
- |
|
2000 |
8. |
|
1. |
3. |
|
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2008 |
2. 9. 9.
8. |
|
- 6.
3.
3. 1.
|
-
|
|
|
21 x |
13 x |
||

1986 in Würzburg: 1. Platz
Oben: Georg Luber, Rudi Rothbart, Frank Herbert, Max Kraus
Unten: Annemarie Kraus, Bärbl Kraus, Ingrid Schuh


Würzburg 1991: 1. Platz
Oben: Herbert Niefnecker, Jinny Rothbart
Mitte: Georg Luber, Otto Adams, Susanne Hägler, Norbert Probst
Unten: Anne Langhans, Erwin Hägler

1996 in Holzhausen: 9. Platz
Sportgemeinschaft der Regierung von Unterfranken

2000 in Würzburg: 8. Platz
Oben: Anne Langhans-Luber, Georg Luber, Jürgen Bannert, Roland Groß
Unten: Konstantin Luber, Uli Krieg, Tatjana Stieber

Turnier 2008 Siegerehrung in Holzhausen – 1. Platz Herren
Sportgemeinschaft der Regierung von Unterfranken
3) Betriebssportgemeinschaft des Landkreises Osterode am Harz
|
|
Wir in OHA |
OHA'S bei uns |
|||
|
Jahr |
Mixed |
|
Herren |
Damen |
Mixed |
|
1987 |
2. und 8. |
|
- |
- |
- |
|
1988 |
- |
|
- |
- |
12. und 13. |
|
1989 |
4. und 10. |
|
- |
- |
- |
|
1990 |
- |
|
5. |
6. |
- |
|
1991 |
2. und 7. |
|
- |
- |
- |
|
1992 |
- |
|
10. |
6. |
- |
|
1993 |
9. |
|
- |
- |
- |
|
1994 |
- |
|
8. |
5. |
- |
|
1995 |
10. u. 16. |
|
- |
- |
- |
|
1996 |
- |
|
8. |
2. |
- |
|
1997 |
2. |
|
- |
- |
- |
|
1998 |
- |
|
8. |
5. |
- |
|
1999 |
- |
|
- |
- |
- |
|
2000 |
- |
|
- |
- |
- |
|
2001 2002 2004 2007 |
7.
2.
|
|
- |
- 4. (mit Salzb.) 5. |
- 7. (m. Min. 10. 2. |
|
|
12 x |
17 x |
|||

Osterode 1991 2. Mannschaft: 7. Platz
Oben: Helmut Allwang, Walter Reindl, Walter Striegl, Toni Eder
Unten: Gerhard Wolf, Andrea Mayer, Birgit Lohr

Osterode 2001: 7. Platz
Oben: Georg Luber, Astrid Herold, Otto Adams, Anne Langhans-Luber, Tatjana Stieber
Unten: Konstatin Luber, Roland Groß, Karl-Heinz Gmeiner

Hausham 1988: 12. Platz
Betriebssportgemeinschaft des Landkreises Osterode am Harz 1. Mannschaft

Hausham 1988: 13. Platz
Betriebssportgemeinschaft des Landkreises Osterode am Harz 2. Mannschaft

Turnier 2007
Osterode
2.Platz
Georg Luber, Esther
Aderhold, Marco Werder, Axl Heng, Bärbel Präbst, Raoul
Gruninger,
Christian Meckel, Herbert Niefnecker
LVA Schleswig-Holstein, Lübeck
|
|
Wir in Lübeck |
Lübecker bei uns |
||
|
Jahr |
Herren |
Damen |
Herren |
Damen |
|
1990 |
2. (Mixed) |
- |
- |
- |
|
1991 |
- |
- |
- |
- |
|
1992 |
- |
- |
9. |
1. |
|
1993 |
1. |
2. |
- |
- |
|
1994 |
- |
- |
7. |
6. |
|
1995 |
1. u. 10. |
- |
- |
- |
|
1996 |
- |
- |
6. |
3. |
|
1997 |
- |
- |
- |
- |
|
1998 |
- |
- |
5. |
2. |
|
1999 |
- |
- |
- |
- |
|
2000 |
- |
- |
3. |
1. |
|
2001 2002 2004 2006 2008 |
- 10.
1. (Mixed) |
- |
- 2. 4. 1. 2. u. 9. |
- 2. 1.
3. |
|
|
7 x |
18 x |
||

Lübeck 1993: 1. und 2. Platz
Oben: Anne Langhans, Georg Luber, Stefan Böhle, Martina Hägler, Erwin Hägler, Bärbl Kraus, Rudi Rothbart, Franz Hermann
Unten: Herbert
Niefnecker, Susanne Hägler, Gerhard Müllner, Hedy Böhle,
Karl Riedlbeck,
Annemarie Kraus, Walter Striegl, Jinny Rothbart.

Lübeck 1995: 1. und 10. Platz
Auf der Ponderosa bei Friedl und Jens; links unten die nur wenige Wochen alten Franca

Lübeck 1995 1. Mannschaft: 1. Platz
Georg Luber, Anne
Langhans, Joachim Kowatsch,
Andrea Kowatsch, Rudi Rothbart,
Stefan Böhle

Holzhausen 1996:
6.
Platz
LVA Schleswig-Holstein Lübeck

Turnier Holzhausen 2008
2. Platz
LVA Schleswig-Holstein Lübeck

Turnier in Lübeck
1.Platz
Basti
Stark, Rebecca Aderhold, Axl Heng, Annemieke
Roozendahl,
Christian Schüssler, Esther Aderhold
5) Zollsportgemeinschaft Berlin
|
|
Wir in Berlin |
Berliner bei uns |
||
|
Jahr |
Herren |
Damen |
Herren |
Damen |
|
1984 |
- |
- |
1. |
- |
|
1985 |
2. |
5. |
- |
- |
|
1986 |
- |
- |
2. |
2. |
|
1987 |
1. |
4. |
- |
- |
|
1990 |
- |
- |
7. |
- |
|
1992 |
- |
- |
4. |
5. |
|
1994 |
4. |
- |
- |
- |
|
1996 |
- |
- |
4. |
- |
|
1998 2002 |
4. |
- |
- 4. |
- |
|
|
6 x |
8 x |
||

Berlin 1987: 1. Platz Herren, 4. Platz Damen
Oben: Sigi Kiermeier,
Richard Bauch, Rudi Rothbart, Franz Hermann, Anette Böckler,
Norbert Probst, Bärbl Kraus, Georg Luber, Maria Weidinger
Unten: Annemarie Kraus, Gitta Köck, Herbert Niefnecker, Roland Groß

Berlin 1998: 4. Platz Mixed
Oben: Karl-Heinz
Gmeiner, Bärbl Präbst, Birgit Bechstein (Dresden),
Wolfgang Kölnberger, Andrea Freudenberg (Dresden) Otto Adams
Unten: Roland Groß, Harmens Karg

Holzhausen 1996: 2. Platz
Zollsportgemeinschaft Berlin
Mit der 9 "Unser Uwe"
6) Finanzlandesdirektion Salzburg
|
|
Wir in Salzburg |
Salzburger bei uns |
||
|
Jahr |
Herren |
Damen |
Herren |
Damen |
|
1990 |
- |
- |
2. |
- |
|
1991 |
2. |
3. |
- |
- |
|
1992 |
- |
- |
6. |
- |
|
1993 |
4. |
1. |
- |
- |
|
1994 |
- |
- |
3. |
2. |
|
1995 |
- |
- |
- |
- |
|
1996 |
- |
- |
3. |
1. |
|
1997 |
- |
- |
- |
- |
|
1998 |
2. |
- |
4. |
- |
|
1999 |
- |
- |
- |
- |
|
2000 |
- |
- |
6. |
- |
|
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 |
-
3.
5.
17. |
- |
- 8.
5.
4.
4. |
- 4. (m. OHA)
2.
1. |
|
|
8 x |
15 x |
||

Salzburg 1991: 2. Platz Herren und 3. Platz Damen
Oben: Erwin Hägler, Georg Luber, Richard Bauch, Rudi Rothbart
Unten: Otto Adams,
Susanne Hägler, Annemarie Kraus, Anne Langhans, Karl Riedlbeck,
Caro Braun, Jinny Rothbart, Ingrid Riedlbeck, Kinder: Rita u.
Marco Riedlbeck

Salzburg 1993: 1. Platz
Oben: Gitta Birkholz, Jinny Rothbart, Andrea Kowatsch, Ingrid Riedlbeck
Unten: Anne Langhans, Martina Hägler, Hedy Böhle

Holzhausen 1996: 3. Platz Herren
Finanzlandesdirektion Salzburg

Holzhausen 1996: 1. Platz Damen
Finanzlandesdirektion Salzburg
Salzburg 2005: 5.Platz
hinten: Marco Werder, Basti Stark, Georg Luber, Raoul Gruninger, Karl-Heinz Gmeiner
vorne: Susanne Hägler mit Daniel, Anne Langhans-Luber mit Konsti, Bärbel Präbst

Turnier Holzhausen 2008
4. Platz Herren
Finanzlandesdirektion Salzburg

Turnier Holzhausen 2008
Platz Damen
Finanzlandesdirektion Salzburg
7) BfA Berlin/Deutsche Rentenversicherung Bund
|
|
Wir in Berlin |
Berliner bei uns |
||
|
Jahr |
Herren |
Damen |
Herren |
Damen |
|
1986 |
1. (Mixed) |
- |
6. |
4. |
|
1990 |
- |
- |
4. |
3. |
|
1996 |
- |
- |
5. |
- |
|
1997 |
- |
- |
- |
- |
|
1998 |
- |
- |
3. |
1. |
|
1999 |
- |
- |
- |
- |
|
2000 |
11. |
- |
5. |
2. |
|
2001 2002 2004 2006 2008 |
-
8. Mixed 6. Mixed 7. Mixed |
- |
- 1. 2. 5. - |
- 1. 3. 4. 2. |
|
|
5 x |
16 x |
||

Holzhausen 1996: 5. Platz
BfA Berlin

BfA Berlin 2008
7.
Platz Mixed
Esther Aderhold, Axl Heng, Bärbel Präbst,
Marco Werder,
Karl-Heinz Gmeiner, Georg Luber (fotografiert
gerade)

BfA Berlin
Holzhausen 2008
2. Platz
8) Sonstige
|
|
Wir dort
|
Bei uns |
Kontakte gesamt |
|
Deutscher Bundestag/BundesfinanzM, Bonn |
2 |
8 |
10 |
|
BKA Wiesbaden |
4 |
6 |
10 |
|
Regierung von Oberbayern |
3 |
5 |
8 |
|
Basel – VBC Zoll Hopp |
2 |
7 |
9 |
|
Volleyballverein Gotteszell |
3 |
4 |
7 |
|
Dresden – Einheit Mitte e.V. |
2 |
3 |
5 |
|
LVA Hessen, Frankfurt |
2 |
3 |
5 |
|
Uni München |
- |
4 |
4 |
|
Bayer. Versicherungskammer, München |
1 |
2 |
3 |
|
BBV-Südbayern |
3 |
- |
3 |
|
Douane Post, Utrecht |
- |
2 |
2 |
|
OFD-Nürnberg |
3 |
2 |
5 |
|
Rasensportverein Parkstetten/NB |
1 |
1 |
2 |
|
Regierungspräsidium Darmstadt |
1 |
1 |
2 |
|
Stadtsparkasse Amberg |
- |
1 |
1 |
|
Landesregierung Schleswig-Holstein, Kiel |
- |
1 |
1 |
|
Landratsamt Ostallgäu, Marktoberdorf |
- |
1 |
1 |
|
Bayer. Landesbank, München |
- |
1 |
1 |
|
Finanzamt München II |
- |
1 |
1 |
|
Grenzschutzkommando "Süd", München |
- |
1 |
1 |
|
ASV Steinach/NB |
- |
1 |
1 |
|
Postsportgemeinschaft Stuttgart |
- |
1 |
1 |
|
Städt. Krankenhaus Weiden i. d. Opf. |
- |
1 |
1 |
|
Erfurt Innenministerium |
- |
1 |
1 |
|
Zollfahndung Lindau |
- |
1 |
1 |
|
Haslach |
- |
1 |
1 |
|
Kempten - Wasserwirtschaftsamt |
- |
1 |
1 |
|
LZB München |
1 |
- |
1 |
|
Minden-Lübbecke – BSG Kreisverwaltung e.V. |
- |
4 |
4 |
|
Schwäbisch-Hall Hirschau (seit 2002) Eglharting (seit 2004) Rostock – SV Nord West e.V. (seit 2005) Ottobrunn (2004) Bad Berleburg (2008) Zollsportverein München (2004) Europol (2008) Dresden - Borkenkäfer |
- 5 3 2 1 1 1
|
1
1
1 2 |
1 5 3 3 1 1 1 1 2 |
|
Insgesamt |
41 |
70 |
111 |

Turnier Holzhausen 2008
Minden-Lübbecke
7. Platz

Turnier Holzhausen 2008
Rostock
11. Platz
Der Rücktritt des Gruppenleiters Georg Luber nach 25-jähriger Tätigkeit
Alles hat einmal ein Ende und die Älteren sollten Jüngeren weichen.
Dies gilt nicht nur für die Spielerinnen und Spieler, sondern auch für den Gruppenleiter, der zwar immer noch voll motiviert bei der Sache war, aber zunehmend die Last der Jahre spürte. So reifte bei ihm die Überlegung, das kleine Jubiläum einer 25-jährigen Tätigkeit als Gruppenleiter Volleyball zu nutzen und diese Funktion in jüngere Hände zu legen.
Die Bilanz seiner 25 Jahre kann sich sehen lassen. Die Tradition der früheren langjährigen Gruppenleiter Werner Fuchs oder Walter Reindl, die viel Wert auf Geselligkeit und ein gutes zwischenmenschliches, kameradschaftliches Zusammensein gelegt hatten, konnte fortgeführt und ausgebaut werden. Ein besonderes Anliegen war es ihm – inzwischen auch im eigenen Interesse – auch die schwächeren Spielerinnen und Spieler und insbesondere auch die älteren Spieler stets zu integrieren und ihnen den Spaß am Volleyball zu erhalten. Die Freude und Begeisterung mit denen gerade die ältesten Spieler regelmäßig im Training waren (z.B. Gustav Richter, Arthur Schreml, Wilhelm Gerber, Walter Reindl) und der derzeit noch aktiven Spieler (stellvertretend sei hier der Toni Eder genannt) sowie das Wissen darum, wie wichtig ihnen das Donnerstagstraining mit anschließendem geselligem Beisammensein war und ist, waren stets der Ansporn so weiterzumachen.
Unter seiner Regie erfolgte auch der Umbruch von einer ruhigen, nur trainierenden Donnerstagsgruppe hin zu einer auch sportlich ambitionierten und teils sehr erfolgreichen Volleyballgruppe, die viele eigene Turniere ausgerichtet hat und zahlreiche fremde Turniere besuchte. Beides miteinander zu verbinden, war nicht immer leicht, ist aber weitgehend gelungen.
Die Bilanz der 25 Jahre Gruppenleiter von 1983 – 2008:
25868 Trainingsteilnahmen von 1982 –
2008 (wer es ganz genau nimmt, kann die 374 Trainingsteilnahmen von
1982, als Karl-Heinz Gmeiner die Gruppe leitete, abziehen) sind in
den Trainingslisten vermerkt
1164 Trainingsteilnahmen konnten 2008 verbucht werden;
der drittbeste Wert seit 1982 und der
beste seit 1994
1305 Eigene Trainingsteilnahmen des
Gruppenleiters von 1982 – 2008 sind
verzeichnet
Damen besuchten 2008 die
Trainingstage der Volleyballgruppe
32 Herren trainierten 2008 in der
Volleyballgruppe
18 Eigene Turniere mit
insgesamt 219 teilnehmenden Mannschaften
wurden organisiert
123 Auswärtige Turniere von
1980 – 2008 fanden mit IMI-Beteiligung statt
10 Turniersiege mit
Herrenmannschaften wurden errungen
Turniersiege mit Mixedmannschaften konnten gefeiert werden
Turniersiege mit Damenmannschaften
stehen zu Buche
Meisterschaften wurden in
der Behördenrunde in der Gruppe A
errungen
(einschließlich 2008/2009)
Ohne die Begeisterung und Hilfe vieler unserer Volleyballer/innen wäre das nicht möglich gewesen. Der Dank gilt daher allen, die sich engagiert haben und noch engagieren. Es gibt einige jüngere Mitglieder, die die Volleyballer in eine auch weiterhin gute Zukunft führen können. Und es gibt viele, die sich gerne führen und begeistern lassen und mit der neuen Führung gute Arbeit leisten werden.
Die neuen Gruppenleiter
Erfreulicherweise konnte die Nachfolgefrage noch vor der Jahreshauptversammlung 2009 in guten Gesprächen geklärt werden. Die Volleyballer werden künftig von einer gleichberechtigten Doppelspitze geführt.
Die engere Führungsspitze bilden seit 2009
![]() |
![]() |
| Alexander Kreß |
Andreas Vilim geb. 1975 geb. 1973
|
Diese Lösung war auch deshalb möglich, weil die beiden von allen Volleyballern getragen und bestmöglich unterstützt werden (zumindest wurde das versprochen).
So werden sich diejenigen, die bereits bisher den Gruppenleiter unterstützt haben und auch der bisherige Gruppenleiter selbst, auch weiterhin einbringen und viele Aufgaben und Arbeiten übernehmen.
Damit ist der Weg frei für eine gute und hoffentlich auch erfolgreiche Zukunft der Volleyballgruppe.